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<pre>für die neun Partien des 26. Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen und Tipps erstellt. Hier findet ihr die Vorhersagen zu sämtlichen Partien im Überblick:  <p> Die Augsburger Bilanz kann sich allerdings auch gegen den entthronten Pokalsieger und aktuellen Vizemeister sehen lassen. Von acht Bundesliga-Duellen haben die Fuggerstädter drei für sich entscheiden können und zogen nur zwei Mal den Kürzeren. In drei Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger.  <p>  In der Hinrunde setzte es in München ein 1:5-Debakel, die Schwarz-Gelben werden besonders heiß auf eine Revanche sein. Man darf gespannt sein, wie sich die mit 59 Toren (gleich viele wie die Bayern, Anm.) erfolgreichste Offensive der Liga gegen die ersatzgeschwächte Verteidigung des FCB anstellen wird. <p> Wenn die Dortmunder nun am Böllenfalltor zum zweiten Mal in dieser Saison auf die Lilien treffen, haben die Gäste folglich noch eine Rechnung zu begleichen; ein bisschen peinlich war es schließlich schon, dass sich der BVB ausgerechnet vom größten Underdog der Liga den Schneid abkaufen ließ. <p>  „Hintenraus haben wir etwas mehr Entschlossenheit gezeigt und eine gute Mentalität an den Tag gelegt. In der zweiten Halbzeit war es ein zähes Ringen. Das war ein Arbeitssieg“, resümierte auch FSV-Trainer Sandro Schwarz nach dem Spiel.  </pre>


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<pre>Von den letzten drei Liga-Spielen wurde keines gewonnen, von den jüngsten fünf lediglich eines. Mit einem 0:1 in Köln verabschiedeten sich die „Wölfe“ in die kurze Winterpause.  <p> Aber Vorsicht! Der Schein könnte auch trügen. Andersrum betrachtet hatten die Berliner im Signal Iduna Park zuletzt ebenfalls nur wenig zu bestellen:  <p>  Die Lage des Bundesliga-Rückkehrers wird damit immer prekärer. Trotz allem ist das rettende Ufer lediglich vier Zähler entfernt, der Relegationsplatz gar nur drei. <p> Hecking: Wir haben aktuell 25 Punkte auf dem Konto, wenn wir morgen Abend gewinnen, sind es sogar 28 Punkte. Damit sind wir tabellarisch mitten im Geschehen. #BMGHSV <p>  Tatsächlich ist es in erster Linie der Abwehr anzukreiden, dass Werder zuletzt zwei Mal in Folge leer ausging: für die in den jüngsten 180 Minuten kassierten neun Gegentreffer hatte es in den vorherigen Zeiten der Stabilität volle elf Auftritte gebraucht.  </pre> 


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<pre> Ernsthafte Sorgen muss es Markus Weinzierl somit machen, dass sein im Vorjahr so erfolgreich praktiziertes System insbesondere in den Heimspielen seinen Zauber verloren hat: So ist sein Team gegen die Klubs aus Berlin und eben Ingolstadt nicht nur zwei Mal in Folge in der WWK Arena leer ausgegangen, darüber hinaus haben die Gastgeber in den 180 Minuten vor eigenem Publikum noch nicht einmal einen einzigen Treffer erzielt.  <p> „Ich habe ein außergewöhnlich gutes Bundesligaspiel gesehen. Wir fahren einigermaßen zufrieden nach Hause“, so Peter Stöger nach dem 1:1-Unentschieden gegen Ralph Hasenhüttls RB Leipzig.  <p>  Doch am Ende erwiesen sich die Mainzer als effektiver und fügten den Bayern nach elf Siegen in Serie die erste Heimpleite in dieser Saison zu. <p>  Man kann nicht gerade behaupten, dass Aufsteiger den Bremern liegen. So setzte es für die Werderaner gerade am vergangenen Samstag gegen den FC Ingolstadt eine bittere 0:1-Heimniederlage. Nach den wichtigsten Statistiken hätte sich dieses Duell keinen Sieger verdient, doch Lukimyas unnötiges Foulspiel im Strafraum brachte einen Penalty für die Gäste, den Moritz Hartmann zum Ingolstädter Sieg verwerten konnte. <p>  Nichtsdestotrotz sieht Coach Markus Weinzierl in einigen Bereichen noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Beispielsweise im Umschaltverhalten von Angriff auf Verteidigung: „Es ist offensichtlich, dass wir viele Kontertore bekommen haben, da wollen wir uns verbessern.“  </pre>


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<pre> Werder Bremen gewann am vorvorigen Spieltag mit 1:0 bei Hannover — es war der erste volle Erfolg in der Ferne nach vier sieglosen Auswärtsspielen in Folge.  <p> Realität und Anspruch klaffen in Leverkusen aktuell weit auseinander. War nach dem ersten Saisonsieg, dem 4:0 über den SC Freiburg am vergangenen Wochenende, die Hoffnung groß, Anspruch und Realität einigermaßen in Einklang zu bringen, gab es am Mittwoch einen weiteren Rückschlag.   <p> Dies bestätigten sie auch voriges Wochenende wieder. Nach einem 1:1 bei Werder Bremen und einem 0:0 zu Hause gegen Dortmund folgte eine unnötige 2:3-Niederlage gegen das kriselnde RB Leipzig. <p>  Dieses 3:2 — nach 0:2-Rückstand — war überhaupt die Wende für Leverkusen. Danach folgten die Siege in der Bundesliga: Zuerst mit 1:0 zu Hause gegen Mainz, dann mit 2:1 bei Fortuna Düsseldorf.  <p> Video: Doppelter Schock für die Augsburger: zusätzlich zur Niederlage gegen Mainz erlitt Dominik Kohr nach einem brutalen Einstieg eine tiefe Fleischwunde. Mitspieler und Trainer waren sichtlich geschockt. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre>


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<pre> Dazu kommt: Dortmund hat zwar die letzten zwei Heimspiele gegen den HSV jeweils mit 3:0 gewonnen, aber in zwei der letzten fünf Auftritte beim BVB konnten die Hamburger etwas mitnehmen. Im Oktober 2014 gewannen die „Rothosen“ beim BVB mit 1:0, im Februar 2013 sogar mit 4:1!  <p> Deshalb ist nun auch fest damit zu rechnen, dass die 98er erstmals überhaupt vier Heim-Schlappen in Folge kassieren; wenigstens im zweiten direkten Aufeinandertreffen sollte es den Dortmundern gelingen, einen Klassenunterschied spürbar werden zu lassen.  <p>  In der Innenverteidigung deutete Neuzugang Bartra an, dass er Hummels vergessen machen kann. Der Spanier agierte im Spielaufbau ganz stark, setzte immer wieder seine technischen sowie strategischen Fertigkeiten ein. <p>  Nun, drei sieglose Spieltage später, ist am Niederrhein wieder Ernüchterung eingekehrt. Kein Wunder, denn in den Duellen mit Wolfsburg (0:3), Schalke (1:1) und Freiburg (0:1), haben die Borussen nur ein mickriges Pünktchen geholt.  <p> Demzufolge wäre ein Gladbacher Sieg für starke Quoten um 10,0 gut, wohingegen ein FCB-Dreier lediglich rund 1,25-fache Einsätze einbrächte.  </pre>


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